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Lesung: Wie vermehren sich eigentlich Bücher? Das klären wir gemeinsam mit Kindern im Grundschulalter.

mit Ron Heussen und Farid Rivas Michel

Vortrag: Begeisterung teilen, das ist immer wieder eine gute Erfahrung.

mit Ron Heussen und Farid Rivas Michel
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laut denken

Kostet ein bisschen Überwindung, schult aber ungemein. Und beinhaltet in der Regel ein wertvolles Geschenk: unmittelbares Feedback.

Beispiel interaktive Kinder-Lesung

Ein geschriebener Text bewährt sich erst beim Vorlesen. Deshalb lese ich regelmäßig aus dem Geheimen Leben der Bücher – am liebsten zusammen mit meinen Buch-Kollegen Ron Heussen und Farid Rivas Michel. Unsere Lesungen sind interaktiv konzipiert, das heißt, sie bestehen aus kurzen Text-Häppchen, unterhaltsamen Einlagen und Workshop-Elementen. Dieses Modell hat sich bei 8- bis 10jährigen Kindern bestens bewährt und uns inzwischen kreuz und quer durch die Berliner Grundschullandschaft geführt. Wenn die Konditionen stimmen, packen wir unsere Charts (und Schnabeltiere) und gehen mit Begeisterung auf Lesereise.

Beispiel Angebote für Studenten

Gleiches Beispiel, andere Zielgruppe: Als Pendant zur Kinderlesung habe ich – wiederum mit meinen Kollegen Ron Heussen und Farid Rivas Michel – einen Vortrag für Design-Studenten entwickelt. Im Mittelpunkt steht der Entstehungsprozess eines Kinderbuches: Wie ködert man einen Verlag, was verdienen Buch-Gestalter, aus welchem Stoff entstehen Charaktere, wo können Produktions-Schmankerl die Aussagen mit anderen Mitteln unterstreichen?

In der Diskussion mit Studenten füllt lautes Denken einen Saal. Das ist mein Ziel als Dozentin für Werbetext: Das Briefing hinterfragen, sich in die Zielgruppe einfinden, nach faszinierenden Aspekten des Themas suchen, Ideen in den Raum stellen usw. Eben: erst denken, dann schreiben. Genau so wichtig ist später das Handwerk. Seit ich Studenten ins Texten einführe, verstehe ich selbst mehr davon.